Das Leben berührt
Songs mit Tiefgang
Ein Musikprojekt mit 10 Songs von Jens Sannig, das sich mit den drängendsten sozialen Themen unserer Zeit befasst. Von Vielfalt und sozialer Gerechtigkeit bis hin zur Sorge vor der Zunahme von Hass und dem Verlust unserer Menschlichkeit. Und doch zugleich Texte voller Hoffnung auf Veränderung.
Aktuelle Songs
Ein professionelles Studioprojekt mit Songs, die sich mit den wichtigsten sozialen Themen
unserer Zeit befassen. Gedankenvoll. Kritisch. Mut machend.
Kriegstreiber
Ein poetisches Lied für den Frieden, das die Kriegstreiber entlarvt und an das Gute im Menschen glaubt
Wach auf
Eine kraftvolle Hymne, die Vielfalt feiert, dem Hass widersteht und an unsere Humanität appelliert.
Engelswesen
Schmerz und Swing berühren sich. Wenn das Leben sein grausamstes Lied spielt, tragen einen besondere Menschen als Engel durch die Not.
Denk doch mal
Ein berührender Song, der dem Sterben im Mittelmeer eine Stimme gibt und uns mit der Frage zurücklässt, „warum schaust du nur zu“?
Freiheit
Melancholische Töne, die sich kraftvoll steigern. Wenn die Würde und Freiheit einzelner in Frage gestellt wird, so lehrt die Geschichte, ist am Ende die Freiheit aller verloren.
Das Leben berührt ab dem 06.02.2026
Reggea spielt das Schwere leicht. Das Leben kann so einfach fröhlich sein. Das Leben kann so brutal grausam sein. Es liegt an uns, es zu schützen und Allen ihren Platz im Leben zu schenken.
Aussagekräftige Songtexte
Entdecken Sie die Tiefe und Bedeutung hinter den Texten, die sich mit den
Herausforderungen unserer Gesellschaft befassen.
Kriegstreiber
Strophe 1:
Warum lieben sie den Krieg,
wissen Waffen zu gebrauchen?
Haben in sich diesen Trieb
Macht zum Töten zu missbrauchen.
Lassen Städte bombadieren,
schicken Panzer gegen Freiheit
und wenn Kinder dann krepieren,
sind sie eiskalt ohne Mitleid.
Wie wird man ein Diktator,
Wo lernt man Angst verbreiten?
Wie schützt man sich davor,
Nicht ins Böse abzugleiten?
Refrain:
Frieden, du bist so verletzlich leise,
beinah kaum zu hören
Frieden, eine zarte ungeschützte Weise,
kannst Menschen zauberhaft betören
Warum kriegen wir das nicht hin,
Frieden zu erklären
Statt mit Krieg und Wahnsinn,
Leben zu zerstören.
Tränen weinen Mütter beider Seiten
Wenn ihre Söhne bis zum Tode streiten.
Strophe 2:
Sie wollen unsre Kinder
für ihren Schwanzvergleich
und ihre Kids sind sicher
behütet in der Schweiz.
Selbsternannte Führer,
die für’s verletzte Ego
maschier’n in and‘re Länder,
mit ’nem verfickten Credo.
Feig an langen Tischen,
zeig’n all’n die kalte Schulter.
Beim Wahrheit unterdrücken,
Geh’n sie am Ende unter.
Refrain:
Frieden, du bist so verletzlich leise,
beinah kaum zu hören
Frieden, eine zarte ungeschützte Weise,
kannst Menschen zauberhaft betören
Warum kriegen wir das nicht hin,
Frieden zu erklären
Statt mit Krieg und Wahnsinn,
Leben zu zerstören.
Tränen weinen Mütter beider Seiten
Wenn ihre Söhne bis zum Tode streiten.
Strophe 3:
Hat die Welt nicht and‘re Sorgen
Als Kriegtreiber zu befrieden
Die Zukunft ist nicht morgen
Jugend fragt nach Klimazielen.
Glaubt nicht den alten Männern,
Die noch im Gestern leben,
Sie gibts in allen Ländern,
Die an der Freiheit sägen.
Wer sind die dumpfen Massen,
die Diktatoren feiern,
in ihrem Namen hassen,
anstatt das Töten zu bereuen?
Refrain:
Frieden, du bist so verletzlich leise,
beinah kaum zu hören
Frieden, eine zarte ungeschützte Weise,
kannst Menschen zauberhaft betören
Warum kriegen wir das nicht hin,
Frieden zu erklären
Statt mit Krieg und Wahnsinn,
Leben zu zerstören.
Tränen weinen Mütter beider Seiten
Wenn ihre Söhne bis zum Tode streiten.
Wach auf
Strophe 1:
Republik implodiert,
Sie reden und schreiben im Wahn
Hass kommentiert
Das Gestern als Zukunftsplan
Menschen in Angst und Schrecken versetzt
Wenn das Netz über das Fremdsein anderer hetzt.
Refrain:
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Es wollen Hass und Pöbel Parlamente regieren,
dann wär es zu spät, dann wär es zu spät.
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Wir drohen unsere Humanität zu verlieren,
die Saat ist gesät, die Saat ist gesät.
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Strophe 2:
Gesellschaft schockiert
Lübeck, Hanau vorher in Köln
vor aller Augen exekutiert.
Besser uns kuschen und trolln.
Spaziergänge nachts im Fackelschein
Das schüchtert auch die Aufrechten ein.
Refrain:
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Es wollen Hass und Pöbel Parlamente regieren,
dann wär es zu spät, dann wär es zu spät.
Mensch wach auf, wach auf,
Es nimmt seinen Lauf,
Wir drohen unsere Humanität zu verlieren,
die Saat ist gesät, die Saat ist gesät.
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf.
Strophe 3:
Jetzt wird reagiert
Ein Gedicht geht rund um die Welt
Autokraten blamiert
Im Menschsein ist jeder ein Held.
Regenbogen als unsere Zeichen
Gottes Gebot wird keinen Schritt weichen!
Refrain:
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Es wollen Hass und Pöbel Parlamente regieren,
dann wär es zu spät, dann wär es zu spät.
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Wir drohen unsere Humanität zu verlieren,
die Saat ist gesät, die Saat ist gesät.
Mensch wach auf, wach auf
Es nimmt seinen Lauf,
Es nimmt seinen Lauf, Mensch wach auf!
Engelswesen
Strophe 1:
Sie haben doch noch grade Fernsehn geschaut
Gegessen wie immer, sein atmen vertraut.
Und jetzt diese Stille, nur die Uhr die noch tickt,
viel zu früh dem Klumpfuß in die Augen geblickt.
Strophe 2:
Heimlich gegangen, kein Wort mehr zum Abschied,
Das Leben spielt plötzlich sein grausamstes Lied.
Sie will vor sich selber sehr stark sein nicht weinen,
Der Engel aber bestärkt sie, Gefühle zu zeigen
Refrain:
Engelswesen, huschen durch den Raum
Der Himmel trägt lila, ist wie ein Traum
Wenn dir das Leben entgleitet, sind sie ungefragt da
In deiner Trauer begleitet, Engel kommen sehr nah,
Engel kommen sehr nah,
Strophe 3:
Das Heer aus Westen, ist endlich gegangen,
Seele und Körper in Schmerzen gefangen.
Der Engel im Raum hat erstmal Kaffee gemacht,
Reden und schweigen, Tränen, dazwischen gelacht.
Refrain:
Engelswesen, huschen durch den Raum
Der Himmel trägt lila, ist wie ein Traum
Wenn dir das Leben entgleitet, sind sie ungefragt da
In deiner Trauer begleitet, Engel kommen sehr nah,
Engel kommen sehr nah.
Strophe 4:
Die Stimme ist weg, die Wohnung wie leer,
sie sitzt noch am Tisch, das Aufstehen fällt schwer.
Die Nähe vorhin, hat sie im Innern berührt,
Wer hat hier eigentlich wen zum Beten verführt?
Refrain:
Engelswesen, huschen durch den Raum
Der Himmel trägt lila, ist wie ein Traum
Wenn dir das Leben entgleitet, sind sie ungefragt da
In deiner Trauer begleitet, Engel kommen sehr nah,
Engel kommen sehr nah,
sehr nah, sehr nah, so nah, so nah.
Ist wahr, ist wahr, so nah, so nah.
Denk doch mal
Strophe 1:
Sie hat es bis hier her geschafft,
War mehr als einmal fast tot,
aufgebrochen aus Hunger und Not,
gekämpft, mit äußerster Kraft.
Ein Kind, das eben noch friedlich gespielt,
Und dann vor den Mördern,
auf sich allein gestellt flieht.
Strophe 2:
Drei Jahre ist das Trauma jetzt her,
Kein Weg zurück nach Wüste und Pein,
Narben trägt sie an Seele und Bein,
hinterm Zaun, das erlösende Meer.
Ihr Körper, mehr als einmal missbraucht.
Für Grenzübertritte,
hat sie Soldaten gebraucht.
Refrain:
Ihr Lachen war hell und so schön,
Ihre Träume voll poetischer Macht.
Café Gala hat zu. Endstation.
Sehnsucht erlöscht.
Hast du jemals ihr Lachen gesehen,
Kennst du den Traum in unruhiger Nacht?
Warum schaust du nur zu,
Wenn sie das Leben verlässt,
Denk doch mal nur, das wärst du,
denk doch mal nur, das wärst du.
Denk doch mal nur, das wärst du,
denk doch mal nur, das wärst du.
Strophe 3:
Ein Zelt, aus Plastik gebaut,
So vegetiert sie bei Oujda im Wald.
Der Körper ihr Geld, Nachts ist´s so kalt.
Niemand zur Hand, dem sie vertraut.
Gemeinschaft nur Zweck, der einende Traum
Die Freiheit liegt hinter dem Zaun.
Refrain:
Ihr Lachen war hell und so schön,
Ihre Träume voll poetischer Macht.
Café Gala hat zu. Endstation.
Sehnsucht erlöscht.
Hast du jemals ihr Lachen gesehen,
Kennst du den Traum in unruhiger Nacht?
Warum schaust du nur zu,
Wenn sie das Leben verlässt,
Denk doch mal nur, das wärst du,
denk doch mal nur, das wärst du.
Denk doch mal nur, das wärst du,
denk doch mal nur, das wärst du.
Strophe 4:
Ein Hubschrauber kreist über´m Boot,
Er treibt sie auf offene See,
Ihr Schrei tut niemandem weh,
bevor sie gelebt, ist sie schon tot.
Europa hat ihr das Leben genom',
Wir sind zu Bestien verkommen.
Refrain:
Ihr Lachen war hell und so schön,
Ihre Träume voll poetischer Macht.
Café Gala hat zu. Endstation.
Sehnsucht erlöscht.
Denk doch mal nur, das wärst du,
Denk doch mal nur, das wärst du.
Hast du jemals ihr Lachen gesehen,
Kennst du den Traum in unruhiger Nacht?
Warum schaust du nur zu,
Wenn sie das Leben verlässt,
Denk doch mal nur, das wärst du,
denk doch mal nur, das wärst du.
Freiheit
Strophe 1:
Es steht noch immer die Polizei
Tag und Nacht vor Synagogen und Schulen,
Und noch immer gibts eine Partei,
Die schimpft offen auf Muslime und Juden.
Sie wollen nur zum Freitagsgebet,
doch haben Angst, es draußen zu zeigen.
Wenn nur ´ne Tür dem Hass widersteht,
Dann tanzt Faschismus dumpf sein Reigen,
tanzt Faschismus dumpf sein Reigen.
Refrain:
Gut Nacht ihr besorgten Bürger,
schlaft gut,
Jetzt schlagt zu, Hetzer und Würger
voll Wut.
Noch fühlt ihr euch sicher wie Maden im Speck,
Doch morgen schon ist eure Freiheit dann weg.
Strophe 2:
Ist doch egal was Menschen glauben,
Sie soll´n Kopftuch tragen, Kreuz oder Kipa,
lasst sie hoffen, beten, vertrauen,
zwingt ihn´ nicht auf euer eigenes Dogma.
Hört auf groß von Freiheit zu schwafeln,
ohne Respekt, Achtung, in Intoleranz.
Ihr nehmt uns die Luft Gleichheit zu atmen,
Ausgrenzung ist gefährlicher Totentanz.
Ist gefährlicher Totentanz.
Refrain:
Gut Nacht ihr besorgten Bürger,
schlaft gut,
Jetzt schlagt zu, Hetzer und Würger
voll Wut.
Noch fühlt ihr euch sicher wie Maden im Speck,
Doch morgen schon ist eure Freiheit dann weg.
Strophe 3:
In Kirche sind nicht nur Perverse,
Muslime rufen nicht alle zum Dschihad,
Was soll das erzürnte Generve,
Moschee, Synagoge – gehör´n in die Stadt.
LGBT, ein Sternchen, Vegan,
Inschallah, Jesus kann alle gleich segnen.
Überwindet den tödlichen Wahn,
Im Tanz könn alle all´n friedlich begegnen,
tanzend all´n friedlich begegnen.
Refrain:
Gut Nacht ihr besorgten Bürger,
schlaft gut,
Jetzt schlagt zu, Hetzer und Würger
voll Wut.
Noch fühlt ihr euch sicher wie Maden im Speck,
Doch morgen schon ist eure Freiheit dann weg.
Das Leben berührt
Strophe 1:
Ida zeig uns die Welt, wackliger Superheld.
wacher, staunender Blick, jauchzendes Kinderglück.
Sandkasten weites Meer, Suchbildfinden nicht schwer
Zur Toniebox getanzt, dann im Spielturm verschanzt
glänzende Augen vor Stolz, stolpern, aufsteh‘n, was soll’s.
Das Leben kann so einfach fröhlich sein,
Kinderherz braucht nicht viel zum Glücklichsein.
Refrain:
Das Leben berührt,
ich fang an von besseren Zeiten zu träumen
Das Leben berührt
statt vor Wut besser vor Freude schäumen.
Das Leben berührt,
Mensch winziger Punkt endloser Galaxie,
Das Leben berührt
Dich zu schützen, braucht all unsere Phantasie.
Strophe 2:
Ein Bild geht um die Welt, Humanität entstellt
rotes Shirt, Hose blau, Magen vom Anblick flau
toter Junge am Strand, Wellen zärtliche Hand.
Seele übergibt sich, Widerstand packt mich
Welt hielt den Atem an, mehr wurde nicht getan
Das Leben kann so brutal grausam sein
Ailan wollte einfach nur glücklichsein
Refrain:
Das Leben berührt,
ich fang an von besseren Zeiten zu träumen
Das Leben berührt
statt vor Wut besser vor Freude schäumen.
Das Leben berührt,
Mensch winziger Punkt endloser Galaxie,
Das Leben berührt
Dich zu schützen, braucht all unsere Phantasie.
Strophe 3:
Der Aufschrei bleibt leise, Missachtung zieht Kreise
Im Sandkasten ist Platz, ein Stück gerückt ratz fatz
Die Welt schottet sich ab, der Platz wäre zu knapp
In den Köpfen Grenzen, wo Kinder nur tanzen
was bleibt, ist das Schweigen, wenn Schutzengel leiden
Der gleiche Himmel, die gleichen Sterne,
Als Sandkasten schenkt Gott uns die Erde.
Refrain:
Das Leben berührt,
ich fang an von besseren Zeiten zu träumen
Das Leben berührt
statt vor Wut besser vor Freude schäumen.
Das Leben berührt,
Mensch winziger Punkt endloser Galaxie,
Das Leben berührt
Dich zu schützen, braucht all unsere Phantasie.
Über Jens Sannig
„Das Leben berührt“ ist ein Musikprojekt, das aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus entstanden ist vor den drängenden Herausforderungen unserer Zeit: Krieg und Frieden, die Bedrohung unserer Demokratie, Fremdenfeindlichkeit, Klimakrise, soziale Kälte und Ungerechtigkeit. Jens Sannig konnte sich seinen Gefühlen nur noch durch die Kraft der Musik stellen. Nicht zuletzt sind die Songs Ausdruck seines Glaubens.
Was als von Jens Sannig geschriebene Texte begann, die seine Stimmungslage in Worte zu fassen versuchte, wurde zunächst – unterstützt durch Carsten Eckhardt (Eckhardt-Marketing), der mit KI-Technologie half, die Texte musikalisch zum Leben zu erwecken – seinen Empfindungen und seinen musikalischen und instrumentalen Vorstellungen nach vertont. Im letzten Schritt wurden die Songs durch die Sängerin „Liz“, den Sänger „K.VOX“ und den Rapper „Helmmusik“ im Studio BISHOP STREET STUDIOS professionell mit Musikern und Instrumenten eingespielt und aufgenommen.
Jeder Song behandelt wichtige Themen, die unsere Gesellschaft heute bewegen – von Vielfalt und Inklusion über gesellschaftliche Kritik, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit bis hin zu menschlicher Nähe und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Die Musik dient sowohl als gesellschaftlicher Kommentar als auch als Aufruf zum Handeln und ermutigt die Zuhörer, in sich selber über diese Themen nachzudenken.
Das Projekt repräsentiert eine einzigartige Verbindung von Technologie und menschlicher Kunst, bei der die KI-unterstützten Kompositionen – vorbereitet mit Unterstützung durch Eckhardt-Marketing – den Weg für authentisch künstlerischen Ausdruck menschlicher Gefühle in den finalen Aufnahmen ebnet. Das Ergebnis ist zeitgemäße und bedeutungsvolle Musik, die zum Nachdenken, Mitschwingen und zu Gesprächen anregen soll.
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